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Andrea Lammert: Tierpsychologie und Tiertherapie
Mehr und mehr Halter von Hunden und Katzen stoßen mit ihren Tieren an Grenzen. Der Hund hat extreme Trennungsangst, zerstört Möbel im Haushalt oder attackiert beim Spazierengehen stets fremde Rüden. Die Katze wird plötzlich aggressiv, geht nicht mehr auf ihr Katzenklo, frisst ihr Streu oder zerkratzt alles, aber nicht ihren Kratzbaum. Probleme wie diese kommen immer häufiger vor. Mehr und mehr etabliert es sich auch unter Tierhaltern, für solch unerwünschtes Verhalten, Rat zu suchen.Wurden Hundehalter früher belächelt, wenn sie in Welpenspielstunden mit ihrem neuen Rudelzuwachs gingen, gilt es heute als normal. Das ist gut so. Denn Tiere sollten unsere Begleiter sein und uns Freude bringen. Sie sind Familienmitglieder und haben es auch verdient, als solche behandelt zu werden.
Vieles, was wir Menschen als unerwünschtes Verhalten unserer Haustiere ansehen, ist für die Tiere nur logische Konsequenz - hervorgegangen aus Haltung, Erziehung, Prägung oder Wohnsituation. Manchmal reichen nur kleine Veränderungen im Alltag, um Großes zu bewirken. In vielen Fällen aber ist Training, Geduld und vor allem Konsequenz nötig, um Fehlverhalten zu korrigieren.
Ziel meiner Behandlungen ist, Ihnen einerseits zu helfen, Ihren Hund und sein Handeln besser zu verstehen und andererseits Ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um unerwünschtes Verhalten nicht mehr aufkommen zu lassen.
Neben der tierpsychologischen Arbeit habe ich mich auch darauf spezialisiert, den Heilungsprozess bei kranken Tieren mit der chinesischen Medizin und Werkzeugen wie Akupunktur und Ernährungsberatung zu unterstützen.
"Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste an uns zu vergelten"
(Christian Morgenstern) |
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