Vor rund 80 Jahren entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach eine Therapie mit Blütenessenzen, die man heute Bachblüten nennt. Das bekannteste Mittel sind heute die Notfalltropfen, die in vielen Notsituationen (Schock, Angst in bestimmten Situationen, Umzug) schon vielen Tieren wirksam gute Dienste geleistet haben. Die Bachblüten sind ein ganz feinstoffliches Medikament - ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Vereinzelt kann es nach der Einnahme zu einer Erstverschlimmerung kommen oder zu starken Träumen - doch beides ist im Sinne der Therapie und durchaus erwünscht.
Dr. Bach hat herausgefunden, dass jede Krankheit mit negativen Gemütsstimmungen einhergeht, beispielsweise mit Eifersucht, Ungeduld, Trauer, Hoffnungslosigkeit, Zerstreutheit, Resignation, Überlastung oder Kleinmut. Insgesamt 38 dieser Stimmungsbilder hat er beschrieben. Für jedes dieser Stimmungsbilder hat er die entsprechenden Essenzen aus Blüten, Büschen oder Bäumen erforscht. Edward Bach entwickelte ein besonderes Verfahren, um aus diesen Blüten Konzentrate herzustellen. Er verdünnte sie nach einer Methode, die der Homöopathie ähnelt.
Diese Bachblütentropfen wirken auf feinstofflicher Ebene auf den Körper. So werden krankmachende seelische Prozesse ins Positive gewandelt und tragen zur Heilung bei. Heilung, davon ging Dr. Bach aus, muss immer einhergehen mit einer Bewusstseinsveränderung. Krankheitsfördernde seelische Prozesse werden erkannt und mit Unterstützung der Bachblüten ins Positive verwandelt. Bachblüten fördern diese Bewusstseinsveränderung und steigern die Widerstandskraft gegen emotionale, körperliche ind seelische Störungen. Sie sind somit eine sinnvolle Ergänzung zur tierpsychologischen Arbeit.
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