Ein Baby ist unterwegs und Sie haben schon einen Hund? Oder die Großeltern des Kindes? Und Sie sind sich nicht sicher, ob Sie dem Hund trauen können und wie nah er überhaupt an das Kind heran darf?
Um kritrischen Situationen vorzubeugen, sollten Sie sich vor der Geburt des Kindes intensiv damit auseinandersetzen, was das für Ihren Hund bedeutet und wie Sie ein harmonisches Miteinander von Hund und Kind fördern können.
In vielen Fällen ist es nicht das Baby, sondern sind es Kinder im Krabbel- und Kleinkindalter, wenn es beginnt gefährlich zu werden zwischen Hund und Kind. Wenn die Kinder sich an dem Sofa hochziehen, auf dem sonst immer der Hund lag, wenn sie laut schreiend aus dem Nichts heraus durch den Garten laufen, der Hund verfolgt sie und das Kind kippt einfach um. Oder wenn Jungs ins Teenageralter kommen und einen dominanten Rüden im Haushalt haben, der sie plötzlich nicht mehr in die obere Etage lassen will.
Hinter solch hündischen Reaktionen stehen Schemen, die es sich lohnt, zu kennen. In der tierpsychologischen Behandlung kläre ich Sie über diese Schemen und Gefahren auf und entwickle mit Ihnen gemeinsam ein Programm, um diesen Gefahrenquellen zu entgehen.
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