Hühnersuppe
(zur Stärkung nach Krankheiten, nach Trauer, Operationen, Geburten oder für ältere Tiere)
1 Suppenhuhn, 3 Möhren, 3 Esslöffel Butter, einige Kartoffeln, 1Tasse geschälte, ganze Mandeln.
1 Suppenhuhn in einem großen Topf mit viel Wasser auskochen, mindestens zwei Stunden köcheln lassen. Das Huhn aus der Brühe nehmen und Knochen auslösen und wegwerfen. Hühnerklein zurück in die Brühe geben. Möhren und Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, dazu geben. Mandeln und Butter unterrühren. Nochmals 30 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen und lauwarm servieren.
Rohkost im Napf
(für aggressive Tiere)
3 Möhren, 1 Apfel, ½ Sellerieknolle, 1 Becher Quark (20 Prozent Fett), 2 Tassen Weizenkeime, 1 Esslöffel Sonnenblumenöl, etwas Majoran
Die Weizenkeime mit 3 Tassen Wasser über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag die Möhren, Apfel und den Sellerie raspeln, mit dem Quark verrühren, Weizenkeime dazugeben und etwas Majoran untermischen. Einen Esslöffel Sonnenblumenöl untermischen. Falls der Hund keine Rohkost mag, Sellerie und Möhren mit Majoran kochen, ins warme Essen Weizenkeime zufügen, über Nacht quellen lassen und zur Mahlzeit mit Quark und Öl anreichern.
Tipp: Statt der Weizenkeime kann man auch Grünkern nehmen, der müsste allerdings kurz gekocht werden und dann über Nacht quellen.
Kürbisbrei
(bei Energiemangel, wenn der Magen geschwächt ist, bei Inkontinenz)
½ Kürbis, 3 Esslöffel Kokosflocken, 5 mittelgroße Kartoffeln, etwas Kurkuma (Gelbwurz)
Kürbis und Kartoffeln schälen und würfeln, mit Wasser, Kokosflocken und etwas Kurkuma etwa 20 bis 30 Minuten kochen, bis sie weich genug zum Stampfen sind. Entweder als Eintopf servieren oder Masse zu Brei stampfen.
Tipp: Wird das Gericht als Eintopf gekocht, passt sehr gut Fleisch dazu, beispielsweise Huhn.
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